Zweite Übung im Hotel Rüssel am kommenden Mittwoch den 18.10.2017

Am kommenden Mittwoch, den 18.10.2017 wird die Feuerwehr Bad Hönningen das zweite Mal im und um das ehemalige Hotel Rüssel eine Übung durchführen. Daher wird es ab ca. 18.30 Uhr im Bereich der Hauptstraße vom alten Schulplatz bis zum Marktplatz für die Dauer von ca. 2 Stunden zu einem größeren Aufkommen von Feuerwehrfahrzeugen kommen.

Auch werden im Rahmen der Übung Nebelmaschinen eingesetzt um das realistische Bild eines Brandes zu erzeugen. Zudem werden Personen über Steckleitern oder die Drehleiter aus dem Gebäude „gerettet“. All dies ist Teil der Übung und kein Grund zur Beunruhigung.

Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass es in dem genannten Zeitraum auch zu einem erhöhten Lärmaufkommen kommen kann.

Arbeitsreiches 3. Quartal 2017

Im abgelaufenen 3. Quartal des Jahres von Juli bis einschließlich September war der Löschzug Bad Hönningen insgesamt 1292 Stunden tätig.

Darunter fallen u.a.:

 

  • 26 Einsätze
  • 12 Übungen
  • 2 Teilnahmen am Kreislehrgang – Truppführer
  • 1 Teilnahme am Lehrgang – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Feuerwehrschule des Landes Rheinland-Pfalz
  • Betreuung des Truppführerlehrgangs im Gerätehaus
  • Diverse Arbeitseinsätze im und um das Gerätehaus


Besonders erfreulich ist, dass im 3. Quartal zwei Neuaufnahmen in den Löschzug durchgeführt werden konnten.
Es konnten hier zwei Kameradinnen nach Erreichen des 16. Lebensjahres aus der Jugendfeuerwehr in den Aktiven Bereich wechseln. Somit zählt der Löschzug Bad Hönningen aktuell 45 aktive Kameradinnen und Kameraden.

Ankündigung Übung im ehem. Hotel Rüssel

Am kommenden Mittwoch, den 04.10.2017 wird die Feuerwehr Bad Hönningen im und um das ehemalige Hotel Rüssel eine Übung durchführen. Daher wird es ab ca. 18.30 Uhr im Bereich der Hauptstraße vom alten Schulplatz bis zum Marktplatz für die Dauer von ca. 2 Stunden zu einem größeren Aufkommen von Feuerwehrfahrzeugen kommen.
Auch werden im Rahmen der Übung Nebelmaschinen eingesetzt um das realistische Bild eines Brandes zu erzeugen. Zudem werden Personen über Steckleitern oder die Drehleiter aus dem Gebäude „gerettet“. All dies ist Teil der Übung und kein Grund zur Beunruhigung.
Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass es in dem genannten Zeitraum auch zu einem erhöhten Lärmaufkommen kommen kann.

Die Feuerwehr ist immer auf der Suche nach Übungsobjekten im gesamten Stadtgebiet.
Ein Gebäude in der Größenordnung des Hotels Rüssel bietet hier natürlich besonders viele Möglichkeiten, den Ernstfall zu üben, auch wenn durch die Feuerwehr nur ein Teilbereich des Gebäudes genutzt werden kann. Weil aber diese Gelegenheiten so selten sind, wird die Feuerwehr dieses Objekt in den nächsten Wochen gleich mehrmals nutzen.

Wir werden auch dann vorher über den Zeitpunkt und den Ablauf der Übungen informieren.

Wir bitten daher bereits im Vorfeld um Ihr Verständnis.

Zwei Einsätze innerhalb von wenigen Stunden

Am vergangenen Dienstag wurde der Löschzug Bad Hönningen in einem Zeitraum von drei Stunden zu zwei Einsätzen alarmiert. Zunächst war am späten Nachmittag das Alarmstichwort „PKW-Brand“. Der gemeldete Brand auf der B42 Abfahrt an der Waldbreitbacherstraße stellte sich jedoch als ein Defekt am Fahrzeug und nicht als Brand heraus. Außer dem Abstreuen mit Bindemittel war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich.  Am Abend folgte dann die zweite Alarmierung zur ausgelösten Brandmeldeanlage im Hotel Christel in Bad Hönningen. Dort hatte ein Rauchmelder durch einen sogenannten „Verdampfer“ (eine Form der E-Zigarette) die Brandmeldeanlage ausgelöst. Das Zimmer wurde durch die Feuerwehr mit einem Elektrolüfter belüftet und die Brandmeldeanlage zurückgestellt.

Fahnen am Rondell getauscht

Zwei Kameraden haben heute, an ihrem freien Tag, am Fahnenrondell am Rhein defekte Fahnen ausgetauscht, sowie alle anderen Fahnen mit einem neuen Befestigungssystem versehen.

 

Übung – Knoten und Stiche sowie Absturzsicherung

Knoten und Stiche gehören nicht zu den Lieblingsthemen der Feuerwehrkameradinnen und Kameraden, gehören aber zum Basiswissen und standen heute mit auf dem Übungsplan. In der Kiesgrube Loth wurden heute zwei Gruppen gebildet.
Die Gruppe ohne Absturzsicherungs-Ausbildung widmete sich den Knoten und Stichen und dem Thema Selbstrettung mittels Feuerwehrhaltegurt. Die Kameraden mit dem sogenannten Abstusi-Lehrgang führten eine Höhenrettung durch. Ein Dank gilt der Firma Loth, dass wir die Örtlichkeit in Ariendorf nutzen durften.

 

Übung – Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen

Die letzten beiden Übungen standen unter dem Themenschwerpunkt „Technische Hilfe bei Verkehrsunfällen“. Glücklicherweise verzeichnen die Einsatzstatistiken des Löschzugs immer weniger Einsätze mit diesem Stichwort. Umso wichtiger ist es für die Einsatzkräfte eben genau dieses Szenario zu üben. Nachdem in der letzten Woche Handgriffe und Techniken geübt wurden, wurde heute eine Einsatzübung mit „zwei Verletzten“ simuliert. Zum gemütlichen Abschluss der Übung wurde einmal mehr die Terrasse am Gerätehaus genutzt und in gemütlicher Runde Burger gegrillt.

 

Gemeinsame Übung mit dem Löschzug Rheinbrohl

Lagerhallenbrand mit Menschenrettung in einem Industriebetrieb in Rheinbrohl war das Stichwort der gemeinsamen Übung der Löschzüge der Feuerwehr Rheinbrohl und der Feuerwehr Bad Hönningen. Diese gemeinsamen Übungen, wie sie im ganzen Jahr mit allen an das Stadtgebiet angrenzenden Feuerwehren durchgeführt werden, stellen nicht erst seit der gegenseitigen Unterstützung und Alarmierung in der Tagesalarmbereitschaft einen wichtigen Teil des Übungsplans dar. Das gegenseitige Kennenlernen von Personal und Technik aber auch von Taktiken und Vorgehensweisen ist wichtig, um sich in den Einsätzen helfen und ergänzen zu können.

 

Samstagsdienste am 15. und 22. Juli

An den vergangenen beiden Samstagen wurden diverse Arbeiten rund um das Gerätehaus erledigt. Traditionell werden bei Bedarf hierzu die Samstagvormittage genutzt.
So konnten in der Fahrzeughalle neue Markierungen angebracht werden, die das Einfahren der Fahrzeuge in die Fahrzeugboxen erleichtern, die alten Linien waren teilwese sehr verblasst oder durch die Veränderungen im Fauhrpark an der falschen Stelle.
Gelbe Linien markieren die optimale Fahrspur, an der sich der Fahrer im Rückspiegel orin.entieren kann um möglichst Mittig in die Fahrzeugbox einzufahren.
Rote Kästchen markieren nun die Position der Stop-Keile. Diese dienen der Bergenzung bei der Einfahrt, damit der Fahrer nicht „über das Ziel hinaus schießt“.

Zudem wurde die Satelitenschüssel an neuem Standort wieder angebracht, welche während der Dachsarnierungsabreiten demotiert werden musste und an ihrem bisherigen Standrt nicht wieder angebracht werden konnte, da der Dachüberstand dies nicht zulässt.

Abschließend wurde noch der Grill des Löschzugs gründlich gereinigt.
Dieser befindet sich auf der Terrasse hinter dem Schulungsraum und wird gerade in den Sommermonaten nach den Übungen rege genutzt um beim gemütlichen Beisammensein für die Verköstigung der Kameradinnen und Kameraden zu sorgen.

Aber auch außerhalb der Samstage werden immer wieder im laufe des Jahres Pflegearbeiten oder kleinere Renovierungsarbeiten im Gerätehaus in Eigenleistung erbracht.

 

Übung zum Thema Schaumerzeugung

Heute stand die Übung ganz unter dem Begriff „Schaum“. In der Kläranlage wurden die verschiedenen Arten der Schaumerzeugung erläutert, die die Technik des Löschzugs bietet. In der praktischen Umsetzung wurden Vor- und Nachteile der verschiedenen Schaumarten erarbeitet und und alle möglichen Varianten getestet.
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