Sicherstellung Grundschutz – Teil 2
Das Personal das den Grundschutz der Gemeinde sicherstellt hat den Standort mit den Fahrzeugen gewechselt und bereitet nun in Rheinbrohl die Versorgung der ca. 200 Übungsteilnehmer mit einem Imbiss vor.

Das Personal das den Grundschutz der Gemeinde sicherstellt hat den Standort mit den Fahrzeugen gewechselt und bereitet nun in Rheinbrohl die Versorgung der ca. 200 Übungsteilnehmer mit einem Imbiss vor.

Während viele Einheiten des Kreis Neuwied und nahezu alle Fahrzeuge unserer Verbandsgemeinde bei der großen Waldbrandübung im Rheinbrohler Wald gebunden sind muss auch der Grundschutz der VG weiterhin sichergestellt werden.

Im Anschluss an die Spende gab bei strahlendem Sonnenschein noch ein Eis für Groß und Klein.
Heute stand auf dem Übungsplan eine Übung zum Thema Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung.
Aufgrund des anhaltenden Regens im Verlauf des Tages wurde der Ort der Übung kurzfristig an den Rheinparkplatz verlegt.
Diese enthalten 90m D-Schlauch, sowie 2 D-Hohlstrahlrohre. Dahin gehend wurde das Handling der neuen Strahlrohre, sowie den Umgang mit 90m Schlauchreserve.
Weiterhin wurden die Kameraden des Löschzuges Bad Hönningen in die Beladung und den Dachwerfer des neuen Tanklöschfahrzeuges Waldbrand des Landes eingewiesen.
Am frühen Morgen haben sich 3 Kameraden aus der VG Bad Hönningen nach Mainz aufgemacht.
Dort wurde ihnen durch Innenminister Michael Ebling feierlich eins von acht TLF 3000 – Waldbrand übergeben. Neben 3.000 Liter Löschmittelvorrat verfügen die Fahrzeuge über eine umfassende feuerwehrtechnische Ausrüstung die speziell für die Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden dienen wird.
Das TLF-3000 Waldbrand ist zukünftig am Standort Bad Hönningen stationiert und wird im Leitstellenbereich Montabaur unterstützend durch die Kamerad*innen der VG zur Waldbrand- und Vegetationsbrandbekämpfung ausrücken.
Nach der feierlichen Übergabe am Mainzer Dom machten die 3 Kameraden sich auf den Weg nach Bad Hönningen auf, wo sie von Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud, Wehrleiter Michael Scharrenbach und stellv. Wehrführer Hendrik Sartor empfangen wurden.
Heute stand das Übungsthema „Knoten und Stiche“ auf der Tagesordnung.
Es wurden Themen wie Retten/ Selbstretten, sowie Halten/ Rückhalten besprochen und im Anschluss praktisch geübt.
Zudem wurde auf die allgemeinen und speziellen Gefahren auf Baustellen und dem richtigen Verhalten eingegangen.
Bereits zum zweiten Mal hatte der Löschzug die Möglichkeit die Baustelle der Fa. Bündgen als Übungsobjekt zu nutzen.
Wir bedanken uns recht herzlich für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit!
Gestern haben wir mit einer kleinen Abordnung den Tag der offnen Tür der Feuerwehr St. Katharinen besucht.
Bürgermeister Jan Ermtraud: „Im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde danke ich Euch und euren Familien für das besondere Engagement. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind unsere Einsatzkräfte bereit den Bürgerinnen und Bürgern der VG Bad Hönningen zu helfen.“
Personal: Zehn Neuaufnahmen, elf Ernennungen, drei Ehrungen und drei Jubiläen wurden durchgeführt.
Bürgermeister Jan Ermtraud und Wehrleiter Michael Scharrenbach konnten neben den aktiven Mitgliedern der Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und Alterswehr die stv. Brand- und Katastrophenschutzinspekteure Volker Lemgen und Jörg Alfter, sowie weitere Vertreter/innen aus Politik und der kommunalen Familie begrüßen.
Bürgermeister Jan Ermtraud dankte den Mitgliedern der Feuerwehren und ihren Familien für die große Einsatzbereitschaft: „Im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde danke ich Euch und euren Familien für das besondere Engagement. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind unsere Einsatzkräfte bereit en Bürgerinnen und Bürgern der VG Bad Hönningen zu helfen.“
Jahresbericht
Volker Lemgen (stv. BKI) ging in seinem Grußwort auf die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren, Hilfsorganisationen sowie der Verbandsgemeinden und des Landkreises ein. Er dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz und auch die Unterstützung z.B. bei der Kreisausbildung.
Im Anschluss an Jahresberichte und Grußworte standen Neuaufnahmen für die Jugendfeuerwehr und die Löschzüge sowie Ernennungen und Ehrungen auf dem Programm.
In die Jugendfeuerwehr der VG Bad Hönningen konnten sechs neue Mitglieder aufgenommen werden.
Neu in den aktiven Dienst der Feuerwehren aufgenommen und verpflichtet wurden Maya Jörgler (BH), Mostafa Badr (BH), Pascal Bergner (Rb.) und Juan Antonio Ortiz Fernandez (Ltd.).
Aus dem Löschzug Bad Hönningen wurde Tim Limberg zum Löschmeister, Nadine Loth zur Hauptlöschmeisterin und Hendrik Sartor zum Brandmeister ernannt. Aus dem Löschzug Rheinbrohl-Hammerstein wurde Michael Rott zum Oberlöschmeister, Bastian Frömbgen und Stefan Kluwig zum Hauptlöschmeister, Kai Orth zum Brandmeister und Sven Scharrenbach zum Oberbrandmeister und Zugführer ernannt. Peter Scheidgen (Rb.) wurde zum Hauptbrandmeister und Verbandsführer ernannt.
Aus dem Löschzug Leutesdorf wurde Steffen Bamberger zum Oberbrandmeister und Zugführer ernannt. Rene Adams wurde ebenfalls zum Zugführer ernannt.
Ehrungen und Jubiläen
Das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde an Peter Scheidgen (Rb.) verliehen.
Besonderes Jubiläen feierten Friedel Rings (50 Jahre), Bruno Ermtraud (55 Jahre) und Friedel Schneider (60 Jahre) aktive & inaktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
PM Feuerwehr VG Bad Hönningen
Die gestrige Übung wurde auf dem großen Rheinparkplatz abgehalten und wurde in zwei Gruppen an zwei Stationen durchgeführt.
Thema der ersten Station war das Zuwasserlassen von den Booten, Verhaltensregeln sowie ein Fahrtraining auf dem Rhein
Weiterhin wurden die Übungsteilnehmer in die neuen Wasserrettungsanzüge eingewiesen. Die Trageweise, was ist bei der Nutzung zu beachten und allgemeine Eigenschaften wurden im Uferbereich des Rheins praktisch getestet.
Am Morgen des Ostermontags rückte die Feuerwehr Bad Hönningen zur Beseitigung eines umgestürzten Baumes in der Nähe des Schloss Arenfels aus.
Vor Ort hatte ein Baum die Stromleitung abgerissen und versperrte die Zufahrt zu einigen Wohnhäusern oberhalb des Schlosses.
Mittels Kettensägen wurde der Baum in handliche Stücke zerteilt. Hierzu musste teilweise aus dem Korb der Drehleiter gearbeitet werden.
Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Straße grob gereinigt und die Einsatzstelle an den Energieversorger sowie den Schlosspächter übergeben.
