Anleiterübungen im Stadtgebiet

Geschicklickeit, Fahrkönnen und eine fundierte Ausbildung waren am vergangenen Mittwoch von den Drehleitermaschinisten des Löschzugs gefordert.

An vier Objekten mussten in wechselnden Teams aus Maschinist (Fahrer) und Fahrzeugführer (Führungsperson auf dem Fahrzeug) von der Übungsleitung vorgegebene Positionen angeleitert werden.

Das Vorgehen, um die Positionen zu erreichen, war der Drehleriterbesatzung freigestellt um so die Kommunikation untereinander und die Abläufe nach der sogenannten HAUS-Regel (Hindernisse, Abstände, Untergründe, Sicherheit) aufzufrischen und zu festigen.
Das Arbeiten mit dem Hubrettungs-Fahrzeug ist eine der anspruchsvollsten Tätigkeiten im Einsatz- und Übungsdienst und das nicht nur wegen dem hohen Anschaffungspreis der Fahrzeuge selbst, sondern vor allem, weil hier häufig Menschen transportiert oder eben gerettet werden.

Nicht umsonst umfasst der Lehrgang für Drehleitermaschinisten 35 Stunden intensive theoretische und praktische Ausbildung, um der Verantwortung für Mensch und Material gerecht zu werden.

Wir danken herzlich allen Eigentümern der angefahrenen Objekte und den Anwohnern für das Verständnis für die zeitweise eingeschränkte Befahrbarkeit der Straßen.
-SK-