Tag der offenen Tür Vettelschoss
Gestern haben wir mit einer kleinen Abordnung den Tag der offnen Tür der Feuerwehr St. Katharinen besucht.
Gestern haben wir mit einer kleinen Abordnung den Tag der offnen Tür der Feuerwehr St. Katharinen besucht.
Bürgermeister Jan Ermtraud: „Im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde danke ich Euch und euren Familien für das besondere Engagement. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind unsere Einsatzkräfte bereit den Bürgerinnen und Bürgern der VG Bad Hönningen zu helfen.“
Personal: Zehn Neuaufnahmen, elf Ernennungen, drei Ehrungen und drei Jubiläen wurden durchgeführt.
Bürgermeister Jan Ermtraud und Wehrleiter Michael Scharrenbach konnten neben den aktiven Mitgliedern der Feuerwehr, Jugendfeuerwehr und Alterswehr die stv. Brand- und Katastrophenschutzinspekteure Volker Lemgen und Jörg Alfter, sowie weitere Vertreter/innen aus Politik und der kommunalen Familie begrüßen.
Bürgermeister Jan Ermtraud dankte den Mitgliedern der Feuerwehren und ihren Familien für die große Einsatzbereitschaft: „Im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde danke ich Euch und euren Familien für das besondere Engagement. Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind unsere Einsatzkräfte bereit en Bürgerinnen und Bürgern der VG Bad Hönningen zu helfen.“
Jahresbericht
Volker Lemgen (stv. BKI) ging in seinem Grußwort auf die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren, Hilfsorganisationen sowie der Verbandsgemeinden und des Landkreises ein. Er dankte den Mitgliedern für ihren Einsatz und auch die Unterstützung z.B. bei der Kreisausbildung.
Im Anschluss an Jahresberichte und Grußworte standen Neuaufnahmen für die Jugendfeuerwehr und die Löschzüge sowie Ernennungen und Ehrungen auf dem Programm.
In die Jugendfeuerwehr der VG Bad Hönningen konnten sechs neue Mitglieder aufgenommen werden.
Neu in den aktiven Dienst der Feuerwehren aufgenommen und verpflichtet wurden Maya Jörgler (BH), Mostafa Badr (BH), Pascal Bergner (Rb.) und Juan Antonio Ortiz Fernandez (Ltd.).
Aus dem Löschzug Bad Hönningen wurde Tim Limberg zum Löschmeister, Nadine Loth zur Hauptlöschmeisterin und Hendrik Sartor zum Brandmeister ernannt. Aus dem Löschzug Rheinbrohl-Hammerstein wurde Michael Rott zum Oberlöschmeister, Bastian Frömbgen und Stefan Kluwig zum Hauptlöschmeister, Kai Orth zum Brandmeister und Sven Scharrenbach zum Oberbrandmeister und Zugführer ernannt. Peter Scheidgen (Rb.) wurde zum Hauptbrandmeister und Verbandsführer ernannt.
Aus dem Löschzug Leutesdorf wurde Steffen Bamberger zum Oberbrandmeister und Zugführer ernannt. Rene Adams wurde ebenfalls zum Zugführer ernannt.
Ehrungen und Jubiläen
Das silberne Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25-jährige aktive, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr wurde an Peter Scheidgen (Rb.) verliehen.
Besonderes Jubiläen feierten Friedel Rings (50 Jahre), Bruno Ermtraud (55 Jahre) und Friedel Schneider (60 Jahre) aktive & inaktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr.
PM Feuerwehr VG Bad Hönningen
Die gestrige Übung wurde auf dem großen Rheinparkplatz abgehalten und wurde in zwei Gruppen an zwei Stationen durchgeführt.
Thema der ersten Station war das Zuwasserlassen von den Booten, Verhaltensregeln sowie ein Fahrtraining auf dem Rhein
Weiterhin wurden die Übungsteilnehmer in die neuen Wasserrettungsanzüge eingewiesen. Die Trageweise, was ist bei der Nutzung zu beachten und allgemeine Eigenschaften wurden im Uferbereich des Rheins praktisch getestet.
Am Morgen des Ostermontags rückte die Feuerwehr Bad Hönningen zur Beseitigung eines umgestürzten Baumes in der Nähe des Schloss Arenfels aus.
Vor Ort hatte ein Baum die Stromleitung abgerissen und versperrte die Zufahrt zu einigen Wohnhäusern oberhalb des Schlosses.
Mittels Kettensägen wurde der Baum in handliche Stücke zerteilt. Hierzu musste teilweise aus dem Korb der Drehleiter gearbeitet werden.
Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Straße grob gereinigt und die Einsatzstelle an den Energieversorger sowie den Schlosspächter übergeben.

Gestern Abend fand der monatliche technische Dienst im Rahmen der Übung statt.
Dabei werden einmal im Monat Fahrzeuge und Geräte gecheckt, Reinigungs- und Aufräumarbeiten oder kleinere Reparaturen durchgeführt.


***Pressemitteilung Feuerwehren üben im #Brandcontainer***
Rund 150 Atemschutzgeräteträger/innen aus dem Landkreis trainieren am Wochenende 22.-24.03.2024 im Brandcontainer in Neuwied.
Neuwied. Der Raum steht in Flammen, die Hitze ist durch die geschlossene Tür des Brandcontainers spürbar. Für die Einsatzkräfte ein klares Zeichen. Sie bereiten sich an der Tür auf ihren Innenangriff vor. Durch das Atemschutzgerät ist die Atmung der Einsatzkräfte hörbar. Ein Klopfen des Trainers an der Containerwand signalisiert: die Übung beginnt.
Es gibt weitere Stationen. Beim Öffnen der Klappe eines brennenden Motors schlagen kurzzeitig Flammen gegen den Körper der Feuerwehrleute. Hier wird gelernt der eigenen Schutzkleidung zu vertrauen. Aber auch die Absprache im Team ist enorm wichtig. Heißer Wasserdampf ist eine Gefahr, daher dürfen sich die Einsatzkräfte nicht gegenseitig nass machen. An einer weiteren Station muss eine brennende Druckgasflasche gekühlt und verschlossen werden.
Bevor die Übung endet, simulieren die Trainer eine Rauchdurchzündung. Für die Einsatzkräfte werden sogenannte Feuerzungen sichtbar, ein Bild was definitiv in Erinnerung bleibt. Beim Ablegen der Einsatzkleidung nach der Übung wird deutlich, die Hitze und Anstrengungen im Brandcontainer sind eine körperliche Herausforderung für junge als auch erfahrene Einsatzkräfte.
Brandeinsätze sind zwar der typische aber nicht mehr häufigste Einsatz der Feuerwehr. Dennoch ist gerade die Tätigkeit im Innenangriff gefährlich und muss trainiert werden. Je realistischer die Übung, desto besser. „Wir bieten mit der realitätsnahen Ausbildung im Brandcontainer die bestmögliche #Vorbereitung auf den Ernstfall.“, so Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Holger Kurz. Er dankt gemeinsam mit dem Leiter der Kreisausbildung Volker Lemgen insbesondere den Ausbildern und Gerätewarten, die dieses Ausbildungswochenende ermöglichen und begleitet haben. Gerade die zeitintensive Wartung und Prüfung der Atemschutzgeräte ist eine wichtige Arbeit im Hintergrund des Einsatzdienstes.
PM Landkreis Neuwied
Nachdem sich in der vergangenen Woche mit der Standard-Einsatz-Regel für Gebäudebrände beschäftigt wurde, wurde bei der gestrigen Übung Gleiches für die Standard-Einsatz-Regel zur technischen Hilfe bei Verkehrsunfällen durchgeführt.
Man startete zunächst mit einem kleinen Quiz zur Auffrischung der Aufgabenverteilung der einzelnen Posten und dann ging es in die Praxis.
Es wurde ein Szenario mit einer eingeklemmten Person in einem PKW in Dachlage abgearbeitet und der Ablauf im Anschluss, wie üblich, besprochen.
Die Bad Hönninger St. Sebastianus Schützen werden stattliche 370 Jahre alt und wir sind mit einer Abordnungen bei den Feierlichkeiten in der Sprudelhalle dabei.

Die SER dient dazu, auch schwierige und seltene Szenarien anhand einer für unsere Fahrzeuge, Ausrüstung und auch z.B. über Tag bei möglicherweise schwacher Personalstärke, standardisierten Vorgehensweisen und Aufgabenverteilung abarbeiten zu können.
Gestern Abend fanden im Gerätehaus der Wehr die beiden Jahreshauptversammlungen des Fördervereins und des Löschzugs statt.
Bei der Versammlung des Löschzugs zog Wehrführer René Breitenbach Bilanz und blickte im Tätigkeitsbericht auf 104 Einsätze und über 5000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit zurück. In den Dankesworten von VG Bürgermeister Jan Ermtraud und der ersten Beigeordneten Diana Göttes fand die Jahr für Jahr geleistete Arbeit der Wehr große Anerkennung.


