Jahreshauptversammlungen von Förderverein und Löschzug

Am heutigen Abend hatten der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Bad Hönningen und auch der Löschzug zu ihren Jahreshauptversammlungen ins Gerätehaus geladen.

Sowohl im Jahresrückblick des 2. Vorsitzenden des Fördervereins Karl-Heinz Thiebes, der die Versammlung für den beruflich verhinderten Vorsitzende Mario Sartor leitete, wie auch im Tätigkeitsbericht des Wehrführers René Breitenbach waren die Feierlichkeiten zum 125jährigen Bestehen der Wehr im vergangenen Jahr eines der großen Themen.

Wehrführer Breitenbach blickte aber auch auf die markantesten der insgesamt 95 Einsätze, 58 Übungen und zahlreichen Aus- und Weiterbildungen zurück und gab zudem einen Überblick über die anstehenden Termine des noch jungen Jahres 2026.

Wenngleich in diesem Jahr keine Beförderungen anstanden konnten die anwesenden Kameraden der Alterswehr Reiner Krämer für 45 und Bruno Kochems für 55 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden.

Dankende Worte für die über 6000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit in 2025 fanden auch VG-Bürgermeister Jan Ermtraud und der Beigeordnete der Stadt Lukas Leven in ihren Ansprachen.

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Großreinemachen und Fahrzeugchecks beim technischen Dienst

Die Kameradinnen und Kameraden des Löschzugs haben den gestrigen Übungsabend genutzt um Fahrzeuge und Fahrzeughalle von den Spuren des Winterwetters zu befreien.

Neben den Reinigungsarbeiten wurden auch die monatlichen Checks der Fahrzeuge und Gerätschaften sowie kleinere Wartungsarbeiten im und um das Gerätehaus durchgeführt.

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CSA-/AGT-Einsatzübung bei der Werkfeuerwehr Kandelium

Am 21.01.2026 nahmen die „Chemiekalienschutzanzug-Träger“ des Löschzuges Bad Hönningen an der jährlichen CSA-/AGT-Einsatzübung bei der Werkfeuerwehr Kandelium teil.

Chemikalienschutzanzüge (CSA) schützen unsere Einsatzkräfte bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen vor direktem Kontakt mit diesen. Sie bilden eine undurchlässige Barriere gegen feste, flüssige, gasförmige, sowie infektiöse Gefahrstoffe (A-, B- und C-Gefahrstoffe).

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase bei einem Spaziergang unter Vollschutz durch das Werk stand an der Übungsanlage vor allem das Arbeiten im Chemikalienschutzanzug im Fokus. Unter realitätsnahen Bedingungen trainierten die Einsatzkräfte das sichere Bedienen von Werkzeugen, das Lösen und Montieren von Flanschverbindungen, sowie den Wechsel von Dichtungen, um eine simulierte Leckage fachgerecht abzudichten.

Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung, um im Gefahrguteinsatz auch unter erschwerten Bedingungen – eingeschränkte Beweglichkeit und Sichtverhältnisse, hohe körperliche Belastung unter Atemschutz – sicher und routiniert arbeiten zu können.

🙏 Ein herzlicher Dank gilt der Werkfeuerwehr Kandelium, die uns ihre Übungsanzüge, sowie Atemschutzgeräte zur Verfügung gestellt und diese Ausbildung ermöglicht hat.

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